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Variable Vergütungsmodelle werden befürwortet

PublicGovernance Frühjahr 2018

Bei privaten Unternehmen stellen variable Gehälter bereits ein etabliertes Vergütungsmodell dar. In öffentlichen Unternehmen hingegen ist diese Form der Bezahlung laut des Beratungsunternehmens Kienbaum bislang weniger stark ausgeprägt. Eine Mehrheit von Geschäftsführern und Aufsichtsräten ist der Meinung, dass eine variable Vergütung der Geschäftsleitung sinnvoll sei. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Beratungsunternehmens unter 79 Geschäftsführern und 23 Aufsichtsräten, die in der Zeitschrift „Der neue Kämmerer“ vorgestellt wurden. Demnach halte eine deutliche Mehrheit eine variable Vergütung für die Geschäftsleitung für sinnvoll, zudem werde die Forderung nach Zielen  mit  einer  mehrjährigen Bemessungsgrundlage befürwortet. Gefragt nach den Zielen, die künftig als eine Bemessungsgrundlage für die variable Vergütung fungieren sollten, dominieren zwar bislang solche aus den Kategorien Markt/Kunde sowie Finanzen/Ergebnis/ Kosten, doch künftig sollten nach Meinung der Befragten auch mitarbeiterbezogene Ziele (43 Prozent) sowie Fragen des Umweltschutzes (38 Prozent)  eine größere Rolle als bisher spielen.

 

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