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21. Verleihung der Carl-Goerdeler-Preise in Leipzig

Bei der 21. Verleihung am 4.2.2019 in Leipzig wurden zwei Preisträger geehrt: Der kommunalpolitische Preis ging an die Stadt Duisburg für grenzüberschreitende europäische Zusammenarbeit mit der niederländischen Stadt Nijmegen. Im Rahmen der seit 2013 bestehenden Kooperation arbeiten unter anderem die Verwaltungen beider Kommunen eng zusammen, um einen Mehrwert für die Daseinsvorsorge in der Region zu erreichen. Die prämierte Kommune wurde bei der Preisverleihung durch den Beigeordneten der Stadt Duisburg, Dr. Ralf Krumpholz, vertreten. Mit dem kommunalwissenschaftlichen Preis für innovative Arbeiten junger Nachwuchswissenschaftler wurde Dr. Markus Kowalski für seine Dissertation zum Management von Open-Innovation-Netzwerken ausgezeichnet. Kowalski promovierte 2017 am Lehrstuhl für Strategie,
Innovation und Kooperation der Technischen Universität Kaiserslautern und untersuchte in seiner Arbeit die Steuerung von Innovationsnetzwerken.

Bei der Diskussionsrunde im Anschluss an die Preisverleihung diskutierten die Preisträger gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, über den Mehrwert kommunaler Netzwerke. Moderiert wurde die Runde von Dr. Ferdinand Schuster, Geschäftsführer des Instituts für den öffentlichen Sektor. Veranstalter der jährlichen Preisverleihung sind die Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung, die Stadt Leipzig und das Institut für den öffentlichen Sektor. Eine Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Gerhard Hammerschmid, Hertie School of Governance, wählt die Preisträger aus.

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