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Policy-Paper: Innovationslabore

Sechs Empfehlungen für GovLabs, Innovation Teams und Co.

Die Digitalisierung stellt die Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen sowie deren Unternehmen vor einen gewaltigen Transformationsprozess, der Prozesse, Strukturen und Arbeitsweisen verändern wird. Um diese Transformation erfolgreich zu meistern, braucht es Mut. Mut zum Querdenken, zum Ausprobieren und Mut, völlig neuartige Lösungen zu entwickeln. Mit einem Wort: so arbeiten wie ein technologieorientiertes Start-up. Doch hier entsteht für viele Verwaltungen eine große Herausforderung: All das ist schwer vereinbar mit rechtssicherem Handeln und der dafür erforderlichen „Null-Fehler-Kultur“.

Vor diesem Hintergrund sind in den vergangenen Jahren weltweit auch im öffentlichen Sektor Innovationslabore entstanden. Sie sollen einen offenen Raum für innovatives Denken und Arbeiten bieten. Mitarbeiter können dort, mehr oder weniger losgelöst von der jeweiligen Mutterorganisation, Neues ausprobieren – mit einer bewusst positiven Fehlerkultur. Ein „Selbstläufer“ zur leichten und schnellen Lösung aller Probleme ist ein Labor aber nicht. Auch die Einrichtung eines Innovationslabors ist ein Experiment, das schiefgehen kann. Um dies zu vermeiden, lohnt es sich, über die folgenden sechs Punkte nachzudenken.

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