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Umstellung auf Doppik geht in baden-württembergischen Kommunen nur schleppend voran

PublicGovernance Sommer 2018

64 Prozent aller 1.101 Gemeinden in Baden-Württemberg haben ihr Haushalts- und Rechnungswesen noch nicht auf die doppelte Buchführung (Doppik) umgestellt; 300 Gemeinden (27,35 Prozent) planen, die Umstellung zum letztmöglichen Zeitpunkt (1.1.2020) vorzunehmen. Dies ist der Antwort des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg auf eine Kleine Anfrage der CDU zu entnehmen. Gemäß der Antwort sei kameralistisches Buchen ab Januar 2020 rechtswidrig und die betroffenen Kommunen können keinen rechtmäßigen Haushalt aufstellen.