5. Speyerer Tagung zu Public Corporate Governance
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5. Speyerer Tagung zu Public Corporate Governance

Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat neu justieren

Eine nachhaltige und wirkungsorientierte Steuerung sowie eine verantwortungsvolle Public Corporate Governance sind für Kommunen, aber auch für Bund und Länder wichtige Schlüsselthemen. Bei der 5. Speyerer Tagung zu Public Corporate Governance im April 2017 wurden diese Schwerpunkte unter rund 120 Praktikern diskutiert, darunter auch Dr. Ferdinand Schuster, Geschäftsführer des Instituts für den öffentlichen Sektor.Die wissenschaftlichen Leiter der Tagung, Prof. Dr. Michèle Morner und Prof. Dr. Ulf Papenfuß hatten viele namhafte Referenten aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft geladen – darunter Christian Ude, Oberbürgermeister a. D. der Stadt München.


 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ferdinand Schuster referiert in Speyer

In seinem Impulsvortrag zur Frage, was die Public Corporate Governance künftig weiterbringt, plädierte Dr. Ferdinand Schuster für eine Neujustierung des Verhältnisses von Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat: Während die Gesellschafterversammlung in erster Linie Politik- und Verwaltungsvertreter umfassen sollte, die politisch legitimiert öffentliches Vermögen wahren und Daseinsvorsorge sichern können, sollte der Aufsichtsrat aus externen Experten bestehen. Dies könnten etwa ehemalige Geschäftsführer mit besonderer betriebswirtschaftlicher Qualifikation und ausgeprägten Branchenkenntnissen sein, die für die laufende Überwachung der Geschäftsleitung verantwortlich sind.

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