Für eine leistungsstarke Verwaltung und öffentliche Wirtschaft - Das Institut für den öffentlichen Sektor

Bei zahlreichen Themen, die die öffentliche Verwaltung und öffentliche Unternehmen betreffen, ist das Institut für den öffentlichen Sektor e. V. als forschende und publizistische Einrichtung und Think Tank ein guter Ansprechpartner. Das Institut wird seit seiner Gründung 2005 von KPMG gefördert. Es verfolgt die Zielsetzung, sich an der Diskussion zur Verwaltungsmodernisierung und der Leitung und Kontrolle öffentlicher Unternehmen aktiv zu beteiligen, eine Diskussionsplattform für die beteiligten Akteure bereitzustellen sowie Ideengeber und Treiber der Entwicklung zu sein.

Wissenschaftliche Beiträge und Fachpublikationen

In Fachpublikationen und -büchern unter Beteiligung des Instituts für den öffentlichen Sektor werden Analysen und Handlungsempfehlungen zu Trends und Herausforderungen im öffentlichen Sektor veröffentlicht. Beispiele sind:

Kooperation mit Wissenschaft und Praxis

Das Institut kooperiert mit wissenschaftlichen Einrichtungen - etwa mit dem Lehrstuhl "Public and Financial Management" an der Hertie School of Governance in Berlin. Darüber hinaus unterstützt es den gemeinsamen Studiengang "Executive Master of Public Administration" der Hertie School of Governance und der Universität Potsdam. Das Institut ist Gründungsmitglied des Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks "Nachhaltige Verwaltung" gemeinsam mit der Leuphana Universität Lüneburg und den Städten Freiburg/Br. und Lüneburg. Es kombiniert somit Lehre, Forschung und Praxis zu einer innovativen und zielgerichteten Expertise.

Publikationen und Fachbeiträge zur Modernisierung von Staat und Verwaltung

Die Zeitschrift "PublicGovernance - Zeitschrift für öffentliches Management" bietet vier Mal im Jahr Informationen für Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung und öffentlicher Wirtschaft.

Website

Hier finden Sie zahlreiche Informationen zu den Themenbereichen Public Management und Public Corporate Governance; unter anderem eine bundesweit einmalige Linkliste zu allen bisher in Deutschland veröffentlichten Public Corporate Governance Kodizes und Beteiligungsrichtlinien.

Vorträge und Diskussionen mit Entscheidungsträgern

Um seiner Eigenschaft als Forum für Austausch und Diskussion gerecht werden zu können, lädt das Institut die Abonnenten der Zeitschrift "PublicGovernance" exklusiv zu Veranstaltungen - Diskussionsrunden, Symposien und Tagungen - ein. Zurzeit läuft eine bundesweite Veranstaltungsreihe zum Thema "Wie geht sparen?".

Beiträge zu aktuellen Debatten

Im Mai 2014 veröffentlichte das Institut das von seinem Beirat verfasste Positionspapier "Nachhaltige kommunale Finanzpolitik", in dem Maßnahmen aufgezeigt werden, die es für Kommunen auf dem Weg zu einer generationengerechten Finanzpolitik zu ergreifen gilt. Ein weites Echo in Medien und Fachkreisen erzielte das Postitionspapier "Runter vom Schuldenberg - Plädoyer für eine nachhaltige und transparente Finanzpolitik". Hierin werden die Tilgung der Staatsschulden, der Einstieg in ein neues Haushaltswesen und eine Revitalisierung der Kommunen gefordert.

Seminare und Schulungsangebote

Aufgrund der besonderen Herausforderungen eines Aufsichtsratsmandats in öffentlichen Unternehmen bietet das Institut für den öffentlichen Sektor speziell für diese Mandatsträger - aber auch für Geschäftsleitungen und politische Entscheidungsträger - Seminare und Schulungen an. Durch individuelle Schulungsangebote konnten wir bereits Einrichtungen auf Bundes- und Kommunalebene konkret helfen.

Carl-Goerdeler-Preis

Alljährlich verleiht das Institut zusammen mit der Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung und der Stadt Leipzig den "Kommunalwissenschaftlichen Preis der Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung" (Carl-Goerdeler-Preis) für hervorragende Dissertationen/PhD-Arbeiten im Bereich Kommunalpolitik und -verwaltung.

Unterstützung durch den Beirat

Das Institut wird von einem Beirat aus Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft unterstützt. Die Mitglieder des Beirats bringen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung im öffentlichen Sektor ihre Ideen, Erfahrungen und ausgewiesene Kompetenz in die Arbeit des Instituts ein.